| Paulas Törnberichte | |
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Privatwind
Erster Reisetag, morgens um neun: Wind ist bisher dürftig,
Strömung gegenan, doch meine Ortskenntnis und Paulas neue
Barberhauler haben uns in Rabelsund einen kleinen Vorsprung verschafft.
Doch hinter uns rauscht und gluckert es – Martha, Frieda und
Oli kommen auf, umgeben von markantem, scharf umrissenem
Gekräusel. Die Bö verpufft, bevor Paula auch davon
profitieren könnte. Ich sage: „Also habt ihr
zusammengelegt für einen Privatwind?“
Mai 2026
Mit
dem Restschwung ziehen die
Schwestern an Paula vorbei. „Wir haben einen Hut rumgehen
lassen“, gibt Thomas zu.
„Geizhälse!“, schimpfe ich,
„für einen eigenen Wind hat’s wohl nicht
gereicht!“ Pommery segelt uns die ganze Zeit schon davon.
Immerhin setzt jetzt eine schöne Brise ein und spült
uns aus der Schlei. Die Saison beginnt standesgemäß
mit einem Flottillentörn – und nun blicken wir unter
wolkenlosem Himmel voraus in die ungestörte Weite!
Dieses
Jahr sind einige allererste Male dabei: Vor 18 Jahren war der
Aschenbecher der erste Ausrüstungsgegenstand, den ich Paula an
Bord brachte. Seitdem gab es keinen Törn ohne ausreichenden
Tabakvorrat. Segeln ohne Rauchen? Wie das wohl geht, wenn es
zäh wird? Südlicher Wind ist hilfreich, aber
zeitweise werden es unter drei Windstärken sein. Ich habe
keine Ahnung, wie lange wir bis Lyø brauchen werden.
Immerhin ist ein neues Gegengift für Langeweile an Bord, und
erstmal fahren wir ausgebaumt mit fünf Knoten los,
überholen die Charterboote und folgen Pommery. Erik hat das
lange
Feiertagswochenende zum Kurzbesuch in Arnis genutzt und
begleitet
uns heute.
Falshöft
ist querab, als der Wind zum ersten Mal
schwächelt. Erik vertreibt sich gerne die Zeit mit
Musikhören, wenn das Segeln ein wenig mau ist. Für
mich hat sich das nie richtig stimmig angefühlt. Aber wie
wäre es mit Musik machen? Ich klemme mir die kleine Ukulele
unter den Arm und spiele ein Stück von Taylor Swift. Die
Anderen haben wir weit genug hinter uns gelassen – selbst,
wenn sie ganz leise gerade noch hören, wie ich mich verspiele
oder auf der Suche nach der nächsten Textzeile aus dem Takt
gerate, wird niemand protestieren. Mit dem Ellbogen korrigiere ich
mitten im Refrain den Kurs.
Als
ich die Ukulele unter Deck packe, saust Paula mit viereinhalb
Knoten Pøls Rev entgegen. Minuten später sind es
nur noch zwei Knoten. Kurz darauf umringen uns die drei Schwestern
wieder, angetrieben vom nächsten Privatwind. „Ihr
seid doch nicht geizig“, stelle ich fest, „ihr habt
ja ´ne Flatrate!“ Bevor wir das vertiefen
können, ist das Whalewatching dran: Eine ganze Familie
Schweinswale schwimmt eine ganze Stunde lang fröhlich um die
Boote herum. Nicht nur die Tümmler haben großes
Vergnügen an diesem Spiel.
Paula
segelt inzwischen nach Sicht auf Skjoldnæs zu. Der
Wind hat gedreht, der Ausbaumer muss weg. Pommery fällt ab
Richtung Als, gefolgt von Frieda und Salty. Ich zweifle nicht daran,
dass Erik den Weg nach Lyø kennt. Möchte er den
Ausbaumer noch stehenlassen, weil es damit gerade so gut
läuft? Ach nein: Um länger mit den Walen zu spielen,
wirft er eine Münze in die Parkuhr. Bitte sehr –
kein Wind mehr bei Pommery. Auch Frieda bleibt stehen. Salty schafft es
gerade noch, im Windfeld zu bleiben; leichte Schadenfreude auf Martha
und Paula. Mit mehreren Booten gemeinsam ist Segeln viiiiiiiel lustiger
als alleine!
*
Der
erste Törn des Jahres: Nicht nur Gäste aus dem
Binnenland, auch ich darf endlich wieder segeln nach sechs Monaten
Pause. In den letzten Jahren bot die erste Maiwoche oft das angenehmste
Wetter des gesamten Frühlings – und auch jetzt
verspricht (abgesehen von einem schwachen Tief am Sonntag) die
Hochdrucklage reichlich Sonne und nie zu viel Wind. Ich ertappe mich
schon bei ambitionierten Planungen: Nach Middelfart und zurück
in einer Woche geht nur, wenn wir jeden Tag ein Stück
vorankommen und uns auch zum Ende der Reise kein Starkwindtag
ausbremst. Es hat noch nie geklappt – haben wir jetzt die
Chance?
Allerdings
könnte zu wenig Wind uns durchaus von langen
Schlägen abhalten – ich bin nicht sicher, wie lange
die Flatrate gilt. Außerdem haben schon die letzen Tage
gezeigt, dass es vor allem abends, nachts und am Wind unangenehm kalt
ist. Den Wunsch, jede günstige Brise zu nutzen und
möglichst viel zu segeln, muss ich mit anderen
Bedürfnissen in Einklang bringen – das habe ich
inzwischen gelernt: Die Gäste möchten
womöglich gar nicht den ganzen Tag auf dem Wasser verbringen,
sondern auch mal die Gegend erkunden oder die Füße
hochlegen. Für sie ist gerade der erste Törntag viel
aufregender als für mich. Sami und Faisal haben schon zwei
Tage Folkeboottraining hinter sich, ihre Köpfe stecken voller
Informationen, Vorfreude, Bedenken. Thomas ist mit Salty wie immer
einhand unterwegs, hat unterwegs keine Minute Pause. Dieter war zwar
letztes Jahr schon da, aber Olaf ist ein neuer Mitsegler, der sich auch
erst ans Folkeboot gewöhnen muss. Auf dies alles sollen wir
Rücksicht nehmen.
Der
erste Tag ist schonmal erstaunlich gut gelaufen: Zügige
Fahrt trotz wenig Wind, die Boote die meiste Zeit dicht zusammen,
Kurzweil dank der Schweinswale. Um sechzehn Uhr sind schon drei Boote
fest, die anderen beiden im Approach. Thomas spendiert die erste Runde
Stegbier der Reise. In der neuen Gruppe muss sich diese Institution
erst etablieren, ich finde das gut, aber nein danke, kein Bier
für mich. Ich trinke nämlich auch keinen Alkohol
mehr. Und weil wir hier so schön zusammensitzen und Faisal
mich als „Niklas“ anspricht, plaudern wir heute mal
nicht über den tollen Segeltag, sondern ein
persönliches Thema.
Es
ist ja nicht das erste Mal, dass jemand ungefragt meinen Namen
abkürzt – auch „Nico“ ist recht
beliebt. Mein erster Gedanke war immer: „Aber so
heiße ich nicht!!“ Allerdings habe ich nie etwas
gesagt. Denn auch Nicolas war nicht wirklich mein Name –
sondern der Name, den meine Eltern für ihren Sohn
ausgewählt haben. Seit einem Monat habe ich
tatsächlich meinen eigenen Namen. „Wenn ihr mir eine
Freude machen wollt“, sage ich den Gästen,
„nennt mich Imogen.“
Diesen
englischen Mädchennamen fand ich schon
länger ausgesprochen schön. Seine Herkunft ist ein
bisschen rätselhaft, liegt aber vermutlich im Keltischen und
bedeutet dort Tochter - wunderbar, meine halbe Geschichte in einem
einzigen Wort! Mir ist klar, dass dies nicht alle, die mich kennen, auf
Anhieb verinnerlichen werden. Auf Nicolas höre ich weiterhin,
„Niklas“ oder „Nico“ ist
verkehrt.
*
Sonntag:
Morgens Nebel, abends Gewitter, ganztägig Flaute.
Wir machen Hafentag. Ich verbringe einen Teil von ihm mit
Törnplanung. Middelfart hat sich erledigt – ein
Kraftakt am Montag würde uns hinführen, aber das
spricht aus meiner Sicht eher dagegen als dafür. Noch etwas
spricht dagegen, nämlich der Südost, der sich
für den Tag der Rückkehr an die Schlei abzeichnet.
Wären wir da nicht südlich von Fyn viel besser
aufgehoben als im Kleinen Belt? Ich verwerfe den Gedanken sofort. Paula
und ich haben Lust, durch den Wald zu segeln. Und worauf wir Lust
haben, kommt in der Regel auch bei den Gästen gut an.
Nächstes Tagesziel: Bågø.
Der
Montagmorgen ist bitterkalt, wolkenverhangen - und pustig aus
Nordost. Ich befürchte einen Segeltag zum Abgewöhnen:
Paula stampft in einer kabbeligen Dünung, ich sehne mich
frierend nach einer Kippe, genervte Gäste fahren eine
träge Wende nach der anderen auf der Suche nach passendem Wind
und kommen miserabel voran. Doch nein! Beim Auslaufen hat sich der Wind
ein wenig beruhigt, und die Sonne scheint. Das Ablegen klappt
vorzüglich. Wir kreuzen halb um Lyø herum, das geht
schonmal besser als erwartet. Ja, es ist kühl, aber ich bin
wunderbar warm angezogen.
Ich
kenne mich auf dieser Strecke so, dass mein Blick am GPS klebt,
bis die nächste Bogenminute geschafft ist. Und dass ich nach
jeder solchen Bogenminute eine rauche. Jetzt genieße ich, wie
sich hinter jeder Ecke der nächste Wegpunkt zeigt: Um
Hornenæs herum kommt der Leuchtturm Helnæs in
Sicht. Zunächst können wir ihn nicht anlegen, es
riecht nach einem Holeschlag, bis der Wind wie erhofft auf West dreht
und wir mit einem Schrick auf den Schoten richtig schnell werden. Als
der Leuchtturm querab ist, geht es auf Torø zu. Die Sicht
ist enorm gut, allmählich taucht Bågø
schon überm Horizont auf. Und dann sind wir auch schon im
Approach.
Die
Fähre kommt. Die Charterboote drehen ab. Ich finde
nicht, dass man von dieser Fähre eine ganze Meile Abstand
einhalten muss – aber es ist gut, dass die Gäste
sensibilisiert und vorsichtig sind. Paula kreuzt beharrlich auf den
Hafen zu. Zu beachten ist nicht nur, dass wir der Fähre nicht
vor den Bug geraten. Da liegt auch noch diese unbetonnte Sandbank
südlich des Hafens. Das passt aber alles sehr gut, und sehr
gut ist auch zu sehen, dass die Fähre anlegt und den Motor
abstellt, also nicht etwa die ganze Zeit Schraubenwasser produziert.
Bågø ist eine ganz hübsche Insel,
wenngleich ein bisschen unspektakulär. Der Hafen ist jetzt
noch angenehm leer, der kleine Kaufmann hat noch Winterpause. Ich
empfehle den kurzen Spaziergang zum Leuchtturm.
Am
Dienstag segeln wir mit einer schwachen Morgenbrise querfeldein
rüber zum Haderslev Fjord. Auch das macht wieder total Laune.
Salty und Paula segeln nebeneinander vorneweg. Thomas und ich
unterhalten uns angeregt, dann geht wieder jeder seinen eigenen
Gedanken nach. Vor dem Eingang zum Fjord bleiben die Boote erstmal
stehen. Über Jütland löst sich die dichte
Bewölkung auf. Was übrig bleibt, lässt auf
Thermik schließen, und damit auf deutlich mehr Wind als hier
draußen.
Und
so kommt es dann auch: Ein niedlicher Nordost und eine mini
mitlaufende Strömung treiben uns gemütlich mit
ausgebaumten Vorsegeln durch den Fjord. Ohne Welle und abrupte
Böen ist es so gemütlich, dass Thomas und ich in
manchen der zahlreichen Halsen gleichzeitig die Ausbaumer schiften,
während Salty und Paula keine zehn Meter voneinander entfernt
sind. Frieda und Martha haben länger in der Flaute vor der
Einfahrt gesteckt und sind deutlich zurück. Aber dies hier ist
kein Rennen, es ist kurzweilige Entspannung: Wir segeln durch den Wald!
Jetzt in der Paarungszeit zwitschern alle Arten von
Singvögeln. Hinter jeder Biegung wartet ein neuer
spektakulärer Ausblick. Hier ein Steg, dort ein Haus im
Grünen, zwischendurch die nächste Halse. Nur die
letzte Meile ist nicht mehr ganz so idyllisch, sondern wir
nähern uns zwischen Industrieanlagen und Neubauten der Stadt.
An zwei Vereinsstegen und der kommuneeigenen Pier findet man immer
einen Liegeplatz, was unter anderem daran liegt, dass kaum ein
potenzieller Gastlieger diesen Abstecher unternimmt.
Faisal
hat als Einziger erhebliche Schwierigkeiten, sich auf den
Rhythmus des heutigen Segeltages einzulassen. „Ich hab
gedacht, der Kanal hört nie auf“, knurrt er beim
Anlegen. Ich tue ein bisschen beleidigt: Für ein echtes
seglerisches Highlight, wie man es wirklich nicht überall
findet, erwarte ich, wenn nicht leuchtende Augen und
überschwängliche Begeisterung, dann jedenfalls sofort
ein Minimum von Wertschätzung. Ich bekomme sie von den
anderen: Sami zum Beispiel schwärmt von der wunderbaren
Entschleunigung. Friedas Crew ist sich also durchaus uneinig in der
Bewertung des heutigen Tages. Faisal hat andere wertvolle
Qualitäten:
Nicht nur ist er der Einzige, der mich konsequent Imogen nennt,
worüber ich mich richtig freue und wofür ich ihm
ausgesprochen dankbar bin. Jetzt erkundigt er sich bei den locals am
Steg nach dem besten Restaurant und reserviert uns einen Tisch in der
Pizzeria am Torvet. Haderslev ist sehenswert mit der alten Bausubstanz
in der Innenstadt. Neuerdings informieren Schautafeln über die
Ereignisse des 9. April 1940. Und das Essen ist vorzüglich.
Noch
drei Tage. Südostwind am Freitag – diese
Prognose verfestigt sich. Ideal wäre es, dann von Marstal an
die Schlei zu segeln. Alternativ nördlich an
Ærø vorbei. Von Sønderborg aus
wären es 18 Meilen gegenan. Wir dürfen also auf
keinen Fall zum Als Sund, sondern müssen weitgehend so
zurücksegeln, wie wir gekommen sind. Donnerstag bei schwach
umlaufend werden wir nicht weit kommen. Mittwoch hingegen muss die
Brise reichen für zwei Segeltage in einem.
Wir
laufen extra früh aus, auch wenn es um sieben Uhr noch
mächtig kalt ist: Wir hoffen auf zwei Stunden Nordwind, um
nicht die kompletten sieben Meilen aufzukreuzen. Doch der Wind ist
schwach, und wir stehen hauptsächlich in der Abdeckung. Salty
und Paula setzen am Liegeplatz die Segel und kreuzen los, mit dem
ersten
Überholmanöver zwischen den Stegen. Frieda
kommt noch im Stadtgebiet fest. Das kostet Zeit und ist potenziell
schlecht fürs Ego - aber warum wohl kann ich per Funk so gute
Tipps fürs Freikommen liefern? Martha ist als erste gestartet
und
länger motort, sie hat einen hübschen Vorsprung. Gut
voran geht es erst nach dem Dreher auf Nordost. Dieter und Olaf sind
nach der Grundberührung verständlicherweise extrem
vorsichtig, wenden bei fünf Metern Tiefe – und
zählen über 200 Wenden. Salty fährt
erheblich weniger, sie läuft unglaubliche Höhe. An
Djævleboen entlang ist für sie ein Anlieger,
wofür Paula drei Holeschläge braucht. Nach
dreieinhalb Stunden verlassen wir den Fjord. Salty hat Martha fast
eingeholt. Hinter uns kommt Friedas Mastspitze immer im letzten Moment
hinter der letzten Biegung in Sicht, bevor Paula in der
nächsten Kurve verschwindet.
Es
ist ja erst Vormittag, als der zweite Segeltag beginnt: 23
Seemeilen von Aarøsund nach Dyreborg. Im Sund bremst uns die
nordgehende Strömung aus. Special move time für
Paula, wir haben schließlich einen Rückstand
aufzuholen, um das Versprechen einzulösen, uns am Ziel um
Liegeplätze zu kümmern: Im flachen Wasser dicht am
Inselufer ist keine Strömung. Zwar muss ich konzentriert die
Wassertiefe beobachten, aber Paula kommt mächtig auf. Im
weiteren Verlauf lassen wir bis Hornenæs Martha ein ganzes
Stück hinter uns. Salty ist auch bei halbem Wind nicht
einzuholen. Was draußen auf dem Wasser nach einem erheblichen
Rückstand aussieht, reduziert sich vorm Hafen auf zwei
Minuten, in denen Thomas einen Blick auf die Liegeplatzsituation wirft,
abdreht, uns entgegensegelt und berichtet, dass es auf jeden Fall freie
Plätze gibt. Dyreborg ist minimini, Platz für vier
keineswegs selbstverständlich.
Donnerstag
kommt erst am Nachmittag eine stetige Brise. So richtig
nutzen können wir sie nicht: Wir haben uns entschieden, auf
dem Wasser auf Wind zu warten statt im Hafen, sind dann doch gar nicht
schlecht vorangekommen auf den acht Meilen bis Søby, treiben
schließlich kurz vorm Hafen in der Flaute. Søby
ist nicht mein Lieblingshafen und auch nicht mein Lieblingsort.
Hauptsächlich ist es ein guter Ausgangspunkt für den
Rückweg zur Schlei - und der letzte Reisetag selten mehr als
ein Mittel zum Zweck. Immerhin: Wir haben einen kompletten Steg ganz
für uns. Nicht die kleine Siedlung sorgt hier für
Charme, sondern die aktive Fischerei und vor allem die Werft: Das hier
ist ein richtiger Hafen. Große Umbauten stehen nun an, damit
die Werft Platz bekommt für ein viertes Dock und die Schiffe
mehr Raum zum Drehen. Aktuell werden schon die Molen weggebaggert und
ein ganzes Stück seewärts versetzt. Im Yachthafen
sollen zusätzliche Längsseitsplätze
entstehen, seine Zufahrt wird aber eng und verwinkelt. Ich bin
gespannt.
Die erste Gruppe des Jahres war phantastisch: Harmonisch und von hoher
sozialer und seglerischer Kompetenz. Das ist ja nicht
selbstverständlich - in der Vergangenheit musste ich dem einen
oder anderen Gast zuerst einen sprichwörtlichen Zahn
ziehen, bevor es einigermaßen zusammenpasste.
Nächster Flottillentörn in zwei Wochen - ich bin
gespannt.
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is bad!

